Beim SV Scharrel stehen wichtige Veränderungen an

Maria Lepper (2.v.l.) und Marlies Hinrichs wurden für 25-jährige Mitgliedschaft geehrt. Es gratulierten (v.l.) Robert Werner, Andreas Thoben und Manfred Schröder.

Sehr gut besucht war jüngst die Generalversammlung des SV Scharrel im Sportlerheim. Der 1. Vorsitzende, Manfred Schröder, bat zu Beginn um einen Moment der Stille für die verstorbenen Mitglieder. „Tolle Persönlichkeiten und engagierte Mitglieder haben uns im vergangen Jahr leider verlassen. Wir werden ihre Leistungen nicht vergessen und denken noch sehr oft an sie“, sagte er.

Anschließend berichtete Schröder von vielen Projekten, die im vergangenen Jahr gemeistert wurden, wie die Pflasterungsaktion, die Aufräumaktion oder die Jugendsportwoche. Er dankte besonders den vielen Helfern, die dies möglich gemacht haben.

Zudem berichtete der Vorsitzende über Veränderungen, die bald anstehen. So wird es zur neuen Fußball-Saison eine Dauerkarte für die Heimspiele geben und die Jugendmannschaften werden Teil der ab Sommer entstehenden „JSG Saterland“. Fußballobmann Andreas Thoben berichtete über die Situation der 1. Herren, die in der 2. Kreisklasse oben mitspielen oder die Erfolge der 1. Damen. Seit Sommer gibt es eine 2. Damenmannschaft, die motivierte Spielerinnen sucht.

Kassenwart Christian Lübbers legte die derzeitige Kassenlage des Vereins dar, indem er die größeren Einnahmen und Ausgaben erläuterte. Er hatte eine einwandfreie Kassenführung vorzuweisen, und dies wurde auch seitens der Kassenprüfer bestätigt. 

Zum Abschluss wurden Marlies Hinrichs und Maria Lepper für ihre 25-jährige Vereinsmitgliedschaft ausgezeichnet. Die nicht erfolgten Ehrungen aufgrund von Abwesenheit werden zeitnah nachgeholt. So werden auch Frank Steenken, Marianne Steenken, Dirk Hanekamp und Dietmar Lührs noch für 25 Jahre Mitgliedschaft beim SV Scharrel ausgezeichnet. 50 Jahre im Verein können Bernhard Tellmann, Wilhelm Thoben, Heinz Kröger, Christian Grote und Gerd Waten aufweisen. „So viele Jahre im Verein sein und für den Verein da sein, das hat ein großes Danke verdient“, sagte der 2. Vorsitzende Robert Werner.